Ablauf

Eine Runde jagt die nächste...

In der 1. Auswahlrunde sollen die Schülerinnen und Schüler drei von vier offen gestellte Aufgaben aus allen Gebieten der Biologie mit Hilfe von Fachliteratur und Expertise als Hausarbeit lösen. Drei der vier Aufgaben müssen bearbeitet werden. Bearbeitet man alle vier, gilt das “Best of Prinzip”. Die Aufgaben liegen zum Teil über dem Niveau des Schulstoffes. Mitte April des Vorjahres erhalten alle Schulen mit Sekundarstufe II des Landes Nordrhein-Westfalen die Wettbewerbsunterlagen unaufgefordert von den zuständigen Bezirksregierungen. Die Korrektur erfolgt durch die Biologielehrerinnen und -lehrer in den Schulen, die die Ergebnisse an die Landesbeauftragte übermitteln. Man kann aber auch seine Arbeit direkt an die Landesbeauftragte schicken (Adresse siehe Startseite).

In der 2. Auswahlrunde werden bundesweit die 400 bis 500 besten Schülerinnen und Schüler der ersten Runde für die Teilnahme an der zweiten Runde ausgewählt. Es müssen 30 Aufgaben als Multiple-Choice-Fragen und 6 komplexe Aufgaben aus den Bereichen Cytologie (25%), Anatomie und Physiologie der Pflanzen und Tiere (je 15%), Verhalten (5%), Genetik und Evolution (15%), Ökologie (15%), Systematik (10%) im Rahmen einer zweistündigen Klausur unter Fachlehreraufsicht an den Schulen bearbeitet werden. Die Korrekturen werden durch die Landesbeauftragte (Adresse siehe Startseite) durchgeführt.

In der dritten Runde, die wie die vierte Runde am IPN in Kiel durchgeführt wird, erwartet die 45 besten Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Bundesrepublik jeweils eine theoretische und eine praktische Klausur. Nur die 10 Besten qualifizieren sich für die vierte Runde, die neben der Auswahl der deutschen Mannschaft auch der weiteren Vorbereitung auf die Internationale Biologieolympiade dient.

 

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